• APITs Lab Anwenderkonferenz am 16. Oktober 2019 in Hannover

    9. October 2019

    Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen. Disruptive Innovationen fordern eine Auseinandersetzung mit bestehenden Geschäfts-, Produktions- und Distributionsprozessen. Um die Herausforderungen zu meistern, können Unternehmen von der Erfahrung der Games-Branche profitieren. Dabei unterstützt das APITs Lab (Applied Interactive Technologies).

    Am 16. Oktober 2019 von 13-20 Uhr findet nach zwei Jahren zahlreicher Vorträge, Beratungsgesprächen und Kreativworkshops die APITs Lab Anwenderkonferenz in Hannover statt. Hierbei werden einige Highlights aus der niedersächsischen Welt der APITs  präsentiert.

    Ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Best Practice-Beispielen aus der Wirtschaft, Erfahrungsberichten von Unternehmen aus Niedersachsen und Einblicke in die Forschung rund um die Themen Serious Games, Gamification, Virtual und Augmented Reality erwartet die Gäste. Neben Vorträgen werden eine Auswahl an Ausstellern mit Anwendungen zum Ausprobieren, Eintauchen, Lernen und Spielen vor Ort sein.

    Das APITs Lab handelt im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und in Kooperation mit der Digitalagentur Niedersachsen. Als geförderte Initiative sind alle Serviceleitungen des APITs Lab neutral, unverbindlich und kostenlos.

  • SEMICON EUROPA 2019

    1. October 2019

    Die SEMICON EUROPA 2019 findet in diesem Jahr vom 12. bis 15. November parallel zur productronica statt, die Weltmesse für Elektronikfertigung in München. Mehr als 350 internationale Aussteller und hochkarätige Vorträge erwarten Sie auf der SEMICON EUROPA, um Sie über den neuesten Stand der Elektronikproduktion zu informieren.

  • eCall Days 2019 – die größte europäische Konferenz zum Thema eCall

    23. September 2019

    Ein Fahrzeug, das bei einem Unfall selbstständig einen Notruf absetzt, ist keine Zukunftsvision mehr. Seit April 2018 müssen EU-weit neu zugelassene Pkw-Typen mit dem pan-europäischen 112-Notruf eCall Notruf ausgerüstet sein. Am 10. und 11. September richtete ITS mobility in Berlin die größte internationale Konferenz zum Thema eCall aus. Das Netzwerk für intelligente Mobilität mit Hauptsitz in Braunschweig hat in Kooperation mit dem niedersächsischen Ministerium für Arbeit, Wirtschaft, Verkehr und Digitalisierung die Forschung und Entwicklung von eCall in Europa von Beginn an federführend begleitet.

    Knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Verwaltung aus der ganzen Welt tauschten sich zu den technischen und politischen Aspekten sowie zur Weiterentwicklung von eCall aus. Schwerpunktthemen waren die Anforderungen und Standardisierung für eCall-Nachrüstlösungen sowie die zukünftige technologische Entwicklung. In der begleitenden Fachausstellung wurden zudem aktuelle Systemlösungen der eCall-Technik präsentiert und vertiefende Kontakte zu Fachexperten und zu potenziellen Nachwuchs-Ingenieuren aus Tschechien und Niedersachsen, die ihre Schülerprojekte vorstellten, geknüpft.

    Der erste Tag der Konferenz stand ganz im Zeichen der deutschen Erfahrungen mit dem eCall-System. Dr. Christhard Gelau vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) begrüßte die Teilnehmer und betonte die Wichtigkeit des eCalls für die Erreichung der Vision Zero Zielstellung. Sein Ministerium, so brachte er zum Ausdruck, freue sich sehr auf eine weitere Zusammenarbeit in dieser Thematik und möchte dies durch weitere Sitzungen der nationalen ecall-Implementierungsplattform unterstützen. In einer anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich dann Vertreter von Leitstellen, Systemanbietern und Mobilitätsdienstleistern mit kommunalen Vertretern aus Deutschland über die bisherigen Erfahrungen und Auswirkungen des Notrufsystems aus.

    Am zweiten Tag lag der Fokus auf den internationalen Aktivitäten und Interessensvertretern der Politik und Wirtschaft, die aus erster Hand Informationen über die zukünftigen eCall-Dienste erhielten. Dazu zählten Themen wie die eCall-Aufrüstung für Lkw, Gefahrguttransporter, Busse und Motorräder sowie der zukünftige – Next Generation - eCall. Ferner wurde das EU-Förderprojekt „sAFE- Aftermarket eCall for Europe“ vorgestellt, welches die Definition von Standards und Spezifikationen für eCall-Nachrüstsysteme zum Ziel hat.

    In Fachvorträgen tauschte sich dabei die eCall Community über Erfahrungen in den europäischen Mitgliedsstaaten aus und diskutierte u. a. Fragen wie: Was passiert in Gebieten, die nicht von 2G/3G oder 4G abgedeckt werden? Wie stellt man die Interoperabilität von eCall zwischen unterschiedlichen Beteiligten sicher? Welche besonderen Anforderungen gelten für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge? Wie werden fälschlich abgesetzte Notrufe verhindert? Insbesondere stand die Frage in Vordergrund, wie die gemeinsame Arbeit an eCall nach dem Projekt sAFE organisiert werden kann, und welche inhaltlichen Aspekte am dringendsten aufzugreifen sind. Selbstregulierte Industrievereinigungen wie das Internet of Things Consortium oder das CAR 2 CAR Communication Consortium dienen als Vorbild für die vorgeschlagene eCall Implementers Association. Sie soll die eCall-Interessensvertreter für zukünftige Entwicklungs- und Standardisierungsaktivitäten im Rahmen von Workshops, Konferenzen und Arbeitsgruppen vorantreiben und mit der Europäischen Kommission vernetzen. Dadurch soll ein kontinuierlicher Rahmen für die Lösung technischer, politischer und organisatorischer Probleme, die Entwicklung harmonisierter Verfahren sowie die Arbeit als gemeinsame Interessengruppe für einen kontinuierlichen Dialog mit der Politik geschaffen werden. Dieser Vorschlag stieß in der eCall Community auf breite Zustimmung und wird im Rahmen des Projektes sAFE detailliert ausgearbeitet werden.

    Seit 2011 finden die eCall Days jährlich statt und das Event stößt bei der eCall Community auf breite Zustimmung. Daher richtet die ITS mobility auch nächstes Jahr die eCall Days 2020 aus. Nähere Informationen zu den eCalls Days 2020 werden frühzeitig auf der ITS mobility Webseite (https://www.its-mobility.de) oder über den eCall Days newsletter veröffentlicht.

  • Bundesminister Scheuer und Hamburgs Senator Westhagemann zu Besuch auf der Teststrecke in Hamburg

    18. September 2019

    Am Dienstag, den 17.09.2019 besuchten Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer und Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Michael Westhagemann die Teststrecke für Automatisiertes und Vernetztes Fahren in Hamburg. Beide informierten sich bei einer Fahrt auf Hamburgs Teststrecke über Projekte des automatisierten und vernetzten Farhens. Dr. Axel Heinrich, Leiter Group Innovation der Volkswagen AG, berichtete über die Testfahrten mit e-Golf-Versuchsfahrzeugen seit März. Lars Reger, Chief Technology Officer (CTO) von Halbleiterhersteller NXP Semiconductors mit Werk in Hamburg-Lokstedt, präsentierte ein Pilotprojekt für den Radverkehr, bei dem ein E-Lastenrad des Hamburger Start-ups XYZ Cargo mit den Teststrecken-Ampeln kommuniziert. Beide sind Nutzer der Teststrecke neben der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) und Neusoft Automotives. Die Teststrecke ist eins von derzeit rund 70 laufenden Projekten der Senatsstrategie für Intelligente Verkehrssysteme (ITS) und wird vom Bund mit rund 10,7 Millionen Euro gefördert. Aktuell sind 10 Lichtsignalanlagen mit der ITS-G5 basierten Kommunikationseinheit ausgestattet und in Betrieb. Bis Ende kommenden Jahres sollen insgesamt 37 Ampeln sowie eine Brücke mit dieser Kommunikationseinheit ausgestattet werden. Die TAVF-Geschäftsstelle wird von uns von Beginn an betrieben.

     

    Vollständige Pressemitteilung der Stadt Hamburg:

    https://www.hamburg.de/bwvi/weltkongress-2021/12956380/volkswagen-zieht-positive-zwischenbilanz/

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